Speichert die erzeugte Assemblerliste im angegebenen Pfad und beendet den Ablauf nach der Codeerzeugung. Dabei wird weder eine Objektdatei noch eine ausfuehrbare Datei erzeugt.
PBXB64 program.c --asm:output.asm
Speichert die erzeugte Assemblerliste im angegebenen Pfad und beendet den Ablauf nach der Codeerzeugung. Dabei wird weder eine Objektdatei noch eine ausfuehrbare Datei erzeugt.
Kategorie: Ausgabesteuerung | Option: --asm:<Pfad>
PBXB64-Status: VERFUEGBAR
PBXB64-Qualifikation: [ZERTIFIZIERT GETESTET]
Der Pfad folgt unmittelbar auf den Doppelpunkt. Die Option eignet sich fuer reproduzierbare Builds, lokale Diagnose, Batch-Dateien und CI-Skripte.
Ohne diese Option wird keine Assemblerdatei gespeichert; PBXB64 verwendet den normalen Pipeline- und Ausgabemodus.
Typischer Ablauf: zuerst denselben Quelltext ohne --asm:<path> uebersetzen, dann die Option gezielt einschalten und Ausgabedateien, Diagnosen und Exitcode vergleichen. Fuer Diagnoseoptionen empfiehlt sich ein kleiner Quelltext, damit die Ausgabe uebersichtlich bleibt.
Die gespeicherte Datei verwendet dasselbe x64-Intel-Syntaxformat wie -S: section .text, .globl-Direktiven, Funktions- und Blocklabels sowie eingerueckte Anweisungen.
Assembler-Konzeptseiten sollen Registerbreite, Stack-Alignment, erhaltene Register, Flag-Nutzung und User-Mode-Gültigkeit unter Windows nennen. Inline-Schnipsel müssen mit intakter x64-Aufrufkonvention zurückkehren.
Verwenden Sie kleine Programme, die Register oder Speicher initialisieren, jeweils ein Konzept ausführen und das exakte Ergebnis vergleichen. Bei Stack-Beispielen muss gezeigt werden, dass Aufrufe nach dem Schnipsel weiter korrekt laufen.
Prüfen Sie 32-Bit-Beispiele auf ESP/EBP-Annahmen, PUSHAD/POPAD, Pointer-Trunkierung und x87/MMX-Zustandswechsel.
Validierungsbeleg: Verwenden Sie die registrierten Inline-Assembler- und Standalone-Assembler-Validierungsprogramme als Nachweis fuer konkrete unterstuetzte Instruktionsformen und nennen Sie die genaue Testdatei auf der Unterseite, wenn vorhanden.